Forum Zeitgeschichte
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La Musa _ concert on campus

Denkmal Marpe Lanefesch, Campus Universität Wien
Wien 9., Spitalgasse 2, Hof 6 (Plan, pdf - 2,1 MB)

Am Gedenkort Marpe Lanefesch begegnen sich in Konzerten der lebendigen Kommunikation MusikerInnen und KünstlerInnen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen auf Basis von Toleranz und Respekt. Verbindend zwischen den Grenzen schöpfen sie aus der Vielfalt ihres Schaffens und suchen nach Vertiefung ihres musischen Ausdrucks.

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Termine

nächstes Konzert:

Mittwoch 8. November 2017, 19:00 Uhr |

Walter Mottl: Klang-Keramiken
Alessandro Massa: Elektronik

 

 

 

Bilder vom letzen Konzert mit Bruno Gussoni: Instant Composing Conduction, Flöten| Iulia Grigorie: Flöten, Didgeridoo | Angelina Ertel: Flöten | Bernadette Zeilinger: Flöten | Alessandro Massa: Flöten, Zither | Silvia Mayer: Stimme, Poesie | Walter Kortanek: Harp | Andreas Eichhorn: Klarinetten | Eric Arn: Gitarre | Diego Muné: Gitarre

 

 

>>> siehe auch Projekthomepage: www.la-musa.net

 

Vorschau auf die Termine 2017/18:


Mittwoch, 13. 12. 2017, 19:00
Mittwoch, 24. 01. 2018, 19:00
Mittwoch, 14. 02. 2018, 19:00
Mittwoch, 14. 03. 2018, 19:00
Mittwoch, 11. 04. 2018, 19:00
Mittwoch, 16. 05. 2018, 19:00
Mittwoch, 13. 06. 2018, 19:00
Mittwoch, 12. 09. 2018, 19:00
Mittwoch, 10. 10. 2018, 19:00
Mittwoch, 14. 11. 2018, 19:00
Mittwoch, 12. 12. 2018, 19:00

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Zum Ort | DENK-MAL Marpe Lanefesch

Das Gebäude wurde vom Architekten Max Fleischer 1903 als Synagoge bzw. jüdisches Bethaus für die PatientInnen und ÄrztInnen jüdischen Glaubens im damaligen Zentralen Allgemeinen Krankhenhaus (AKH) als Rückzugsort errichtet, mit Thoranische und kleiner gemauerter Vorhalle.

Nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an NS-Deutschland wurden von österreichischen NationalsozialistInnen in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 fast alle Synagogen in Wien wie im gesamten Dritten Reich gestürmt, zerstört, verbrannt. In Wien entkamen nur der in der dichtverbauten Innenstadt lokalisierte Stadttempel und dieses Gebäude der völligen Zerstörung, da es wegen seiner Lage mitten im Spitalskomplex nicht angezündet wurde.

Die jüdische Bevölkerung Wiens wurde seit dem März 1938 systematisch vertrieben, später grossteils ermordet, dieses Gebäude im Nationalsozialismus als Abstellraum zweckentfremdet. In der Zweiten Republik, wurde das Gebäude dann erst baulich zerstört um einen Transformatorenstation für die umliegenden Kliniken und den sogenannten „Narrenturm“ hier einzubauen, und bei einem weiteren Umbau des nunmehrigen Transformatorenhäuschens wurde auch die nicht benötigten Teile des Gebäudes – Thoranische, Vorhalle, Zeltdach – entfernt, zerstört. Als das Spitalsareal 1988 der Universität Wien geschenkt wurde, um hier den Campus der Geisteswissenschaften entstehen zu lassen, wurde im Zuge des Umbaus erst die Geschichte dieses Gebäudes rekonstruiert und auch ein würdiger Umgang damit gesucht und kurz nach Eröffnung des Campus 1998 das heute realisierte Projekt "DENK-MAL Marpe Lanefesch" entwickelt.

Die österreichische-bulgarische Künstlerin Minna Antova (lebt und arbeitet in Baden bei Wien) setzte sich mit ihrem Konzept, den Ort zu einem künstlerisch gestalteten Gedenk- und Begegnungsort zu transferieren gegenüber dem Entwurf der Architekten durch, die Synagoge zu rekonstruieren, daneben eine Moschee zu errichten und den Platz gemeinsam mit der nahen Spitalskapelle zum "Platz der monotheistischen Weltreligionen" umzuwidmen.

Die Trennung von Wissenschaft und Religion, Glauben und Wissen, in der Aufklärung wurde aber hier nicht zurückgenommen und dieser Raum von Minna Antova im heutigen Sinne umgestaltet.

Alle zerstörten Teile wurden aus Glas rekonstruiert, die historischen Schichten des Gebäudes in den Boden eingelassen – originaler Grundriss, Lister der 1938 zerstörten Wiener Synagogen, Umbauplan zum Generator – und die Wände mit Fresken ausgestaltet, die an die zerstörten Thorarollen, stellvertretend für die vernichtete jüdische Kultur erinnern.

2005 eröffnet und seit 2009 auch Aufbewahrungsort des „Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938" befinden wir uns auch im Wirkungsfeld der im Wortsinne nahe liegenden Institute für Judaistik und für Zeitgeschichte, zwei Lehr- und Forschungseinheiten der Universität Wien, die sich mit der der Aufarbeitung dieser Geschichte beschäftigen.

Dieser Geschichts- und Gedenkort soll nach den Intentionen der Künstlerin Minna Antova wie auch der Universität ein Gedenkort und ein Ort der Toleranz, der Auseinandersetzung und der Begegnung sein.

Das Denkmal Marpe Lanefesch ist während der Konzerte zugänglich, bzw. sind das Gedenkbuch und das Denkmal nach vorheriger Anmeldung unter
gedenkbuch(@)univie.ac.at
zugänglich.

>> Infofolder zum Denkmal Marpe Lanefesch

>> Weitere Informationen

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Konzerte

>>> 8. November 2017

>>> 18. Oktober 2017

Bruno Gussoni (Instant Composing Conduction, Flöten) | Iulia Grigorie (Flöten, Didgeridoo) | Angelina Ertel (Flöten) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Alessandro Massa (Flöten, Zither) | Silvia Mayer (Stimme, Poesie) | Walter Kortanek (Harfe) | Andreas Eichhorn (Klarinetten) | Eric Arn (Gitarre) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 20. September 2017
Arbor (Pantha Rei Harfe, Obertongesang) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Flöten)

>>> 21. Juni 2017
Katharina Ruf (Tanz) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Flöten)

>>> 24. Mai 2017
Lise Vinberg (Literatur) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Flöten)

>>> 19. April 2017
Ulrike Glösmann (Literatur) | Bernadette Zeilinger (Flöten)

>>> 22. März 2017
Udo Kawasser (Literatur) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Flöten)

>>> 22. Februar 2017
Silvia Mayer (Literatur) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 18. Jänner 2017
Duo Muze: Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 14. Dezember 2016
Michael Hammerschmid (Literatur, Stimme) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 23. November 2016
Rodrigo Parejo (Flöten) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 19. Oktober 2016
Talos Kedl (Bildhauer, Skulpturen) | Alessandro Massa (Klangakkustik)

>>> 21. Septemer 2016
Tylor J. Borden (Cello) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 15. Juni 2016
Herbert Lacina (E-Gitarre) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 18. Mai 2016
Jakob Gniger (Tenor-Saxophon) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 20. April 2016
Svetlana Karimova (Tanz) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 17. Februar 2016
Mara Kolibri (Stimme) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte)

>>> 16. März 2016
Thomas Berghammer (Trompete) | Bernadette Zeilinger (Flöten) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 20. Jänner 2016
Alessandro Vicard: Kontrabass

>>> 16. Dezember 2015
Robert Prosser (Schriftsteller) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte)

>>> 18. November 2015
Diego Muné (Gitarre) | Alba Cruz Batista (Stimme, Sopran) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte)

>>> 21. Oktober 2015
Diego Muné (Gitarre) | Jorge Sánchez-Chion (Turntables) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte)

>>> 16. September 2015
Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte) | Fabian Faltin (Schlagzeug/Percussion)

>>> 17. Juni 2015 | ensemble ORCHIDEE
Igor Gross (Vibraphon/Percussion) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte) | Alessandro Vicard (Kontrabass) | Daniela Fheodoroff (Spinett) | Andi Menrath (Percussion)

>>> 15. April 2015
Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte) | Franz Hautzinger: Trompete   gggbbbb

>>> 18. März 2015
Linda Sharrock (Stimme) | Mario Rechtern (Saxophon, Violine) | Diego Muné (Gitarre)

>>> 18. Februar 2015
Bernadette Zeilinger: Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte

>>> 21. Jänner 2015
Diego Muné: E-Gitarre

>>> 17. Dezember 2014 | be-MUVI
Alessandro Vicard (Kontrabass/Elektronik) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte)

>>> 19. November 2014 | Wortton und Klangsatz
Ferdinand Schmatz (Stimme/Literatur) | Diego Muné (Gitarre) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte)

>>> 22. Oktober 2014 | Nargo
Igor Gross (Vibraphon/Percussion) | Bernadette Zeilinger (Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte) | Diego Muné (Gitarre)

 

 

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Konzert 22.10.2014 | Nargo

Igor Gross: Vibraphon/ Percussion
Bernadette Zeilinger: Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte
Diego Muné: Gitarre

Das Trio kreiert zeitgenössische Musik, die aufhorchen lässt. Mit Gespür und virtuos werden sanfte bis melodiöse Passagen mit Energie geladenen oder rhythmischen verbunden. Warm und lebendig entstehen so abwechslungsreiche und inspirierende Hörerlebnisse.

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Konzert 19.11.2014 | Wortton und Klangsatz – Ferdinand Schmatz & Muze

Ferdinand Schmatz: Stimme/ Literatur
Diego Muné: Gitarre
Bernadette Zeilinger: Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte

Verschneidungen von Dichtung und Musik – sie basieren auf Gedichten von Ferdinand Schmatz, aus „die woke und die uhr“, „dschungel allfach“, „das große babel,n“ und „quellen“. Wobei Motive wie: die Uhr und die Wolke, der Tiger und die Palme, aber auch die Buchstaben der Psalmennachdichtungen durch die musikalischen Setzungen des Duos Muze in Form von gemeinsamer Improvisation Erweiterungen und Konzentrationen erfahren. Neue Klang- und Sinnräume, vor allem im Spannungsfeld von Natur (Wolke) und Zivilisation (Uhr) werden eröffnet: Stimme, Saite und Holzrohr nähern sich an und entfernen sich, berühren und verschneiden einander, um immer wieder einen gemeinsamen Fluchtpunkt zu entdecken und zu erzeugen:
So gehört ist jede Zusammenarbeit des Trios eine Uraufführung.

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Konzert 17.12.2014 | be-MUVI

Alessandro Vicard: Kontrabass
Diego Muné: Gitarre
Bernadette Zeilinger: Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte


Wenn sich die Musik zu den drei Musikern gesellt, wird die enorme Energie dieses Trios spürbar. Abstrakte Ereignisse zwischen sphärischen Flächen oder sanfte Melodien gepaart mit pulsierenden Rhythmen auf starken Bässen; be-MUVI - mit außergewöhnlichen Instrumentenkombinationen besetzt - vereint diese scheinbaren Gegensätze verwebt in komplexen Klangebilden. Fäden werden gesponnen, die sich mal in dichten Knäueln verfangen und dann wieder in den Tönen der anderen auflösen. Durch enormen Zug entstehen kraftvolle Entwicklungen, die gespickt sind mit Feinheiten und Details.

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Konzert 21.01.2015 | Solo Diego Muné

Der argentinische Gitarren-Virtuose Diego Muné bewegt sich mit erstaunlicher Komplexität und Leidenschaft zwischen allen Stilen. Aufgewachsen mit Blues und argentinischer Volksmusik, widmet er sich später dem Jazz, Rock, Reggae, der zeitgenössischen neuen Musik und anderen Genres. Auf erstaunliche Weise gelingt es ihm, seiner Gitarre in enormer Dichte und Geschwindigkeit außergewöhnliche Klänge zu entlocken und sie u.a. wie Barock-Orgel oder Bandoneon klingen zu lassen. Seit seiner Kindheit erforscht Muné in inniger Auseinandersetzung mit der Gitarre unermüdlich deren Spielweisen und klanglichen Möglichkeiten.
Berührend und mit voller Energie spielt der in Wien lebende Musiker sein Instrument auf besondere Art: schwebende, fließende Klänge wechseln überraschend zu percussiven, impulsiven Motiven und werden in einer ausdrucksstarken, gefühlvollen und rhythmisch pulsierenden Musik verwoben.

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Konzert 18.02.2015 | Solo Bernadette Zeilinger

Nach ihren Universitätsabschlüssen in Pädagogik und Blockflöte in Wien studierte Bernadette Zeilinger in Basel bei Fred Frith und Alfred Zimmerlin ihre Leidenschaft Improvisation und absolvierte ihren Masterabschluss in spezialisierter Performance mit Auszeichnung. Im Laufe ihres Unterrichts bei Wolfram Wagner an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien baute sie auch ihr kompositorische Arbeit weiter aus. 2009 gewann sie beim Wettbewerb der IGNM Österreich einen Preis für ihren Radio-Werbespot für Neue Musik. In ihrer speziellen Weise zu musizieren ist sie offen, flexibel und intensiv; so spielt sie sowohl in spontanen Formationen als auch in solchen, die in jahrelanger Zusammenarbeit einen eigenständigen Charakter herauskristallisiert haben, wie Muze, be-MUVI und Trio CH-AR-AT. Mit Lebendigkeit und Leichtigkeit befindet sich Bernadette Zeilinger im ständigen Prozess der Weiterentwicklung. Dem Experimentieren gilt das Interesse der Musikerin dabei ebenso wie der Suche nach Tiefe, was sich widerspiegelt in Konzerten mit Diego Muné, Peter Herbert, Charlotte Hug, Claudia Cervenca, Karsten Hochapfel, Pia Palme, Clayton Thomas, Franz Hautzinger, Christoph Cech, Michael Zerang, Harald Kimmig u.a. Als Künstlerin ist ihr der Kontakt zwischen verschiedenen kreativen Feldern wichtig, was sich unter anderem in der Zusammenarbeit mit SprecherInnen, SchauspielerInnen, TänzerInnen und MalerInnen manifestiert. Ebenfalls ein Anliegen ist ihr der Austausch mit anderen Kulturen.
Bernadette Zeilinger öffnet mit ihrer Musik Türen zu neuen Räumen. Ihre Welt von Klängen und Stimmungen verzaubert durch den ureigenen Charakter. Während sie virtuos außergewöhnliche Techniken mit feinen Details mischt, schimmert ihr impulsives Spiel in vielen Nuancen. Für das Publikum, aber auch die Künstlerin selbst, erschließt sich ihre Musik immer wieder neu und einzigartig.  

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Konzert 18.03.2015 | Linda Sharrock, Mario Rechtern, Diego Muné

Zwischen zeitgenössischer Musik, Free Jazz und New Orleans bewegt sich das internationale Quartett mit MusikerInnen verschiedener Generationen und kultureller Hintergründe aus Europa, Nord- und Südamerika von sanften, berührenden bis hin zu energiegeladenen und mitreißenden Passagen.

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Konzert 15.04.2015 | Bernadette Zeilinger, Diego Muné, Franz Hautzinger

Zeitgenössische Klänge auf Vierteltontrompete, Kontrabassblockflöte und Gitarre lassen aufhorchen. In komplexen Passagen und sanft gesponnenen Sphären kreiert das Trio außergewöhnliche Hörerlebnisse.

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Konzert 17.06.2015 | ensemble ORCHIDEE (Bernadette Zeillinger, Diego Muné, Daniela Fheodoroff, Andi Menrath, Igor Gross, Alessandro Vicard)

ORCHIDEE
Das internationale Ensemble für zeitgenössische und frei improvisierte Musik spielt mit Einflüssen aus verschiedenen europäischen, lateinamerikanischen und asiatischen Stilen auf hohem technischen Niveau. Innovativ, virtuos und flexibel zieht es sein Publikum in den Bann.

http://la-musa.weebly.com/ensemble-orchidee.html

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Konzert 16.09.2015 | Fabian Faltin, Diego Muné, Bernadette Zeillinger

Auf seinem aus verschiedenen Materialien von Verpackungskarton bis Eisschachtel kreativ zusammengestellten Schlagzeug spielt der einzigartige Percussionist und Schlagzeuger Fabian Faltin Klänge aller Art. Im Trio mit der Flötistin Bernadette Zeilinger und dem Gitarren-Virtuosen Diego Muné entstehen erstaunliche Verschmelzungen der so unterschiedlichen Instrumente, die durch erweiterte Spieltechniken ein breites Spektrum an musikalischen Möglichkeiten ausbilden.

 

 

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Konzert 21.10.2015 | Jorge Sánchez-Chiong, Bernadette Zeillinger, Diego Muné

Das Trio - Jorge Sánchez-Chiong, Diego Muné, Bernadette Zeilinger - schafft mit Turntables, Gitarre und Blockflöten außergewöhnliche Klangräume, die sich in der Architektur und Atmosphäre des Denkmal Marpe Lanefesch in besonderer Weise entfalten.

Dieses Konzert ist Teil von Go.ETe _ Vienna International Contemporary Flute Festival, das 2015 bereits zum 3. Mal mit internationalen Formationen an unterschiedlichen Orten statt. Das einzigartige interkulturelle Flöten-Festival legt seinen Schwerpunkt im zeitgenössischen Musikschaffen auf von MusikerInnen eigenständig entwickelte Stile.

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Konzert 18.11.2015 | Trio "dAb Mucli", Alba Cruz Batista, Diego Muné, Bernadette Zeillinger

Das Trio "dAb Mucli" spielt auf | fein mit Details durchwebt | zwischen Luftlöchern und Klangkomplexen schwebend | fragil gehaucht | konkret. kompakt | so werden an diesem Abend die Sopranistin Alba Cruz Batista, die Flötistin Bernadette Zeilinger und der Gitarrenvirtuose Diego Muné zu hören sein.

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Konzert 16.12.2015 | Robert Prosser

Poetisch. Reichhaltig. Offen - unverblümt freimütig.
Kunstvoll und wuchtig.

Robert Prosser, Bernadette Zeilinger und Diego Muné - Ein leidenschaftliches Trio.

 

 

 

 

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Konzert 20.01.2016 | Alessandro Vicard solo

Eine Reise von der Barockmusik bis zur Gegenwart. Wir begeben uns auf eine Expedition in die technischen und expressiven Möglichkeiten des Kontrabass: Alessandro Vicard lässt virtuos Komposition und Improvisation fließend ineinander übergehen, ungeachtet aller stilistischer und idiomatischer Kontraste. Als Soloperformance eines Instruments, das vornehmlich begleitend, maximal phasenweise solierend in Jazzformationen bekannt ist, eröffnet Vicard außergewöhnliche Klang- und Seelenwelten des Kontrabass: Eine Rarität.

Musik von Bach bis Rolling Stones, sowie eigene Werke des Künstlers.

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Konzert 17.02.2016 | Mara Kolibri, Bernadette Zeilinger, Diego Muné

Mara Kolibri ist eine Stimme, die mit Liebe, Neugierde und offenen Ohren improvisiert, eine Stimme, die mit der Vielfalt ihrer Klangfarben, Sounds und Charaktere kreativ experimentiert, verbunden mit improvisatorischer Beweglichkeit. Im Konzert verbindet sich ihre dynamische Bandbreite von Stille und Flüstern über fragiles, melodiöses Singen bis zum orgiastischen Abheben im Soundgeflecht mit den Gitarrenklängen von Diego Muné, der sich virtuos, komplex und leidenschaftlich  zwischen allen Stilen bewegt. Seine ungewöhnlichen Spielweisen loten ständig neue klanglichen Möglichkeiten aus, überraschen, unterstreichen, zerlegen oder heben die Klänge uns Rhythmen zu neuen Klangräumen. Zu Stimme und Gitarre öffnen auch die Flötenklänge von Bernadette Zeilinger in stilistischer Vielfalt stets neue Sphären, Klangdialoge und Stimmungen. Virtuos außergewöhnliche Techniken, impulsives und nuancenreich differenziertes Spiel ermöglicht offene, flexible und intensive Klangerlebnisse.

 

 

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Konzert 16.03.2016 | Thomas Berghammer, Bernadette Zeilinger, Diego Muné

Konzertmitschnitte und Interviews mit KünstlerInnen und Publikum auf Radio Orange Orange 94.0 am Mittwoch 23. März 2016, 20 Uhr und HIER zum Nachhören

 

 

 

 

 

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Konzert 20.04.2016 | Svetlana Karimova, Bernadette Zeilinger, Diego Muné

 

 

 

 

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Konzert 18.05.2016 | Jakob Gnigler, Diego Muné, Bernadette Zeilinger

 

 

 

 

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Konzert 15.06.2016 | Herbert Lacina und Diego Muné

 

 

 

 

 

 

 

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Konzert 21.09.2016 | Tylor J. Borden (USA), Bernadette Zeilinger (A), Diego Muné (AR)

 

 

 

 

 

 

 

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Konzert 19.10.2016 | Talos Kedl, Alessandro Massa

Die Klangskulpturen von Bildhauer Talos Kedl werden zum Klingen gebracht bzw. deren Klänge hörbar gemacht - Ein Konzert mit Klangskulpturen (als Musik-Duo zwischen Klangskulptur und Elektronik)

Alessandro Massa: Elektronik an Klangskulptur
Talos Kedl: Klangskulptur

 

 

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Konzert 23.11.2016 | Rodrigo Parejo, Diego Muné, Bernadette Zeilinger

Das Trio - Rodrigo Parejo, Diego Muné, Bernadette Zeilinger - schafft mit Flöten, Gitarre und Blockflöten außergewöhnliche Klangräume, die sich in der Architektur und Atmosphäre des Denkmal Marpe Lanefesch in besonderer Weise entfalten.

Dieses Konzert ist Teil von Go.ETe _ Vienna International Contemporary Flute Festival, das 2016 bereits zum 4. Mal mit internationalen Formationen an unterschiedlichen Orten statt. Das einzigartige interkulturelle Flöten-Festival legt seinen Schwerpunkt im zeitgenössischen Musikschaffen auf von MusikerInnen eigenständig entwickelte Stile.

 

 

 

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Konzert 14.12.2016 | Michael Hammerschmid, Diego Muné, Bernadette Zeilinger

 

 

 

 

 

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Konzert 18.01.2017 | Duo Muze: Diego Muné & Bernadette Zeilinger

Mit natürlichem Sanftmut verzaubert das Duo Muze durch ureigenen Charakter. Während die beiden MusikerInnen - Berndette Zeilinger und Diego Muné - virtuos außergewöhnliche Techniken mit feinen Details mischen, schimmert ihr impulsives Spiel in vielen Nuancen.

So verbinden sie Lebendigkeit und Präzision in intensiver und berührender Musik. Zwischen balladenartigen Stimmungen entstehen kompakte Ballungen und expressive Ausbrüche.

Muze ist international unterwegs und spielte kürzlich Konzerte u.a. in New York City, Boston, Phoenix, Flagstaff, San Diego (California), Zürich, München, Budapest, Paris und London.

 

 

 

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Konzert 22.02.2017 | Silvia Mayer, Diego Muné, Bernadette Zeilinger

 

 

 

 

 

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Konzert 22.03.2017 | Udo Kawasser, Diego Muné, Bernadette Zeilinger

Udo Kawasser, las und performte Texte aus dem noch unveröffentlichten Gedichtband tarquinia. gepräche mit schatten lesen, und Bernadette Zeilinger un Diego Muné interpretierten die Texte akustisch und schufen einen eigenen Klangraum dazu.

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Konzert 19.04.2017 | Ulrike Glösmann & Bernadette Zeilinger

 

 

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Konzert 24.05.2017 | Lise Vinberg, Diego Muné, Bernadette Zeilinger

 

 

 

 

 

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Konzert 21.06.2017 | Katharina Ruf, Bernadette Zeilinger, Diego Muné

 

 

 

 

 

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Konzert 20.09.2017 | Arbor, Bernadette Zeillinger & Diego Muné

Mit Pantha Rei Harfe und Obertongesang bildet der spirituelle Musiker mit dem Künstlernamen Arbor seit 1987 nuancenreiche Kombinationen aus poliphonen Linien und schafft solide in sich bewegte Klangstrukturen. Die Begegnung mit dieser einzigartigen Herangehensweise ist eine besondere Erfahrung. Viele Jahre lang präsentierte Arbor seine Musik im Schloss Schönbrunn.

 

 

 

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Konzert 18.10.2017 | E. Arn, A. Eichhorn, A. Ertel, I. Grigorie, B. Gussoni, W. Kortanek, A. Massa, S. Mayer, D. Muné, B. Zeilinger

Go.ETe_ Flöten-Festival | Die Vision eines Flötisten

Bruno Gussoni: Instant Composing Conduction, Flöten

Iulia Grigorie: Flöten, Didgeridoo
Angelina Ertel: Flöten
Bernadette Zeilinger: Flöten
Alessandro Massa: Flöten, Zither
Silvia Mayer: Stimme, Poesie
Walter Kortanek: Harp/Mudharmonika
Andreas Eichhorn: Klarinetten
Eric Arn: Gitarre
Diego Muné: Gitarre

Dieses Konzert ist Teil von Go.ETe _ Vienna International Contemporary Flute Festival, das 2017 bereits zum 5. Mal mit internationalen Formationen an unterschiedlichen Orten statt. Das einzigartige interkulturelle Flöten-Festival legt seinen Schwerpunkt im zeitgenössischen Musikschaffen auf von MusikerInnen eigenständig entwickelte Stile.

 

 

 

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Konzert 8.11.2017 | Walter Mottl und Alessandro Massa

 

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Konzert 13.12.2017 |

 

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KünstlerInnen

Arbor | Pantha Rei Harfe, Obertongesang
Eric Arn | Gitarre
Alba Cruz-Batista | Gesang
Thomas Berghammer | Trompete
Tylor J. Borden | Cello
Andreas Eichhorn | Klarinetten
Angelina Ertel | Flöten
Fabian Faltin | Percussion, Schlagzeug
Daniela Fheodoroff | Spinett
Jakob Gnigler | Saxophon
Ulrike Glösmann | Literatur / Stimme
Iulia Grigorie | Flöten, Didgeridoo
Igor Gross | Vibraphon/ Percussion
Bruno Gussoni | : Instant Composing Conduction, Flöten
Michael Hammerschmid | Literatur / Stimme
Franz Hautzinger | Trompete
Svetlana Karimova | Tanz
Udo Kawasser | Stimme / Literatur / Tanz
Mara Kolibri | Stimme
Talos Kedl | Bildhauer, Skulpturen
Walter Kortanek | Harfe
Herbert Lacina | E-Gitarre
Alessandro Massa | Klangskulpturen
Silvia Mayer | Stimme / Literatur
Andi Menrath | Percussion
Walter Mottl | Klang-Keramiken
Diego Muné | Gitarre
Rodrigo Parejo | Flöte
Robert Prosser | Stimme / Literatur
Mario Rechtern | Saxophon, Violine
Jorge Sánchez-Chiong | Saxophon, Violine
Ferdinand Schmatz | Stimme / Literatur
Linda Sharrock | Stimme
Alessandro Vicard | Kontrabass
Lise Vinberg | Stimme
Bernadette Zeilinger | Sopran- bis Kontrabass-Blockflöte

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Alba Cruz Batista

Alba Cruz Batista, Sopran | http://alba-cruz.com/ | studierte an der ESMUC in Barcelona bei Enedina Lloris, Assumpta Mateu und Mireia Pintó. An der Universität für Musik und darstellende Kunst absolvierte sie postgraduale Studien in Oper und Oratorium. Sie gewann sowohl den Wettbewerb Gala Lírica in Premià de Mar als auch den 3. Platz in KlassikMania in Wien. Als lyrischer Sopran sang sie auf Bühnen in verschiedenen Rollen, wie z.B. in Fiordiligi in Cosí fan tutte, Donna Elvira in Don Giovanni, Lisa in Das Land des Lächelns, Gasparina in La Canterina, Vitellia in La clemenza di Tito. In Konzerthallen erscheint sie sowohl als Lied- als auch zeitgenössische Sängerin. Im Moment studiert sie bei Ilko Natchev und bereitet sich auf unterschiedliche dramatische Sopran Rollen vor.

Alba Cruz Batista arbeitet und lebt in Wien.

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Arbor

Mit Pantha Rei Harfe und Obertongesang bildet der spirituelle Musiker mit dem Künstlernamen Arbor seit 1987 nuancenreiche Kombinationen aus poliphonen Linien und schafft solide in sich bewegte Klangstrukturen. Die Begegnung mit dieser einzigartigen Herangehensweise ist eine besondere Erfahrung. Viele Jahre lang präsentierte Arbor seine Musik im Schloss Schönbrunn.

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Eric Arn

Eric Arn lebt in Wien und spielt Gitarre. So nüchtern und unprätentiös ließe sich der Stand der Dinge zusammenfassen. Die musikalische Biographie des Amerikaners reicht jedoch zurück bis zum Beginn der 1980er-Jahre: Arn war u. a. Mitglied der Crystalized Movements, bevor er sein langjähriges Bandprojekt Primordial Undermind ins Leben rief, und dass sein Vinyl-Solo-Debüt auf Byron Coleys Label Feeding Tube erscheint (zuvor erschien 2013 mit »Points Of Fissure« auf Feathered Coyote eine Kassette), ist kein Zufall. Man kennt sich, lange schon. Entsprechend bezugsreich und vielfältig ist die Musik auf »Orphic Resonance«. Coley schreibt, tongue-in-cheek und zur Veröffentlichung der Platte, dass John Fahey das Album sicherlich gemocht hätte, auch wenn bzw. gerade weil instrumentale Gitarrenmusik ihm zum Ende seiner Karriere zum Halse herausgehangen habe. Was ist damit gemeint? Und warum so kompliziert? Jedes Jahr erscheinen Dutzende von instrumentalen Gitarrenalben, deren stilistischer Urahn John Fahey ist (oder Robbie Basho oder beide). Das heißt nicht, dass die Alben in der Nachfolge Faheys sämtlich die Werke devoter Kopisten wären – aber der stilprägende Schatten des Gründervaters des »American Primitive« ist lang und Manierismen mögen sich auf der Seite der Musiker_innen einschleichen und Routine die Hörgewohnheiten der Zuhörer_innen kennzeichnen. »Orphic Resonance« liegt erfreulicherweise quer zu solchen Perspektiven. Die stilistische Bandbreite des Albums ist groß, die Herausforderung für die zuhörenden Ohren auch. Arn entlockt seiner Gitarre flirrenden Ambient-Noise (»Praecox Feeling«), an Derek Bailey oder Bill Orcutt erinnernde atonale oder gewissermaßen kaputte Tonfolgen (»Pas D’Une Helice«) oder meditative Improvisationen (»Chopping Wood, Carrying Water«), bevor dann mit »Tepeyollotl« eine Komposition folgt, die sich auch im klassischen Takoma-Katalog gut gemacht hätte. Das darauffolgende »Unstruck« reißt – mit Gong- und Throat-Singing – den musikalischen Bezugsrahmen wieder auf, und auch die beiden verbleibenden Titel des Albums lassen keine stilistischen Wiederholungen zu: »Es wuchtet gewaltig« präsentiert Minimal Music/Drone, Pelt nicht unähnlich, und das abschließende »Filament«, ein ruhiges Instrumental zum Schluss, klingt, als habe sich Arn zur Entspannung vom Katalog des Windham Hill Labels inspirieren lassen. Diese Pause kann man sich auch mal gönnen, zum Ende hin, nach gut 40 Minuten, die zeigen, was man mit einer akustischen (und elektronisch erweiterten) Gitarre so alles machen kann. »Orphic Resonance« ist ein abwechslungsreiches Album, das trotz seiner stilistischen Bandbreite nicht auseinanderfällt, sondern seine ZuhörerInnen bei der Stange halten kann.

(Text: Holger Adam)

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Thomas Berghammer

Thomas Berghammer, ist einer der wichtigsten Trompeter der Improvisierten Musik in Österreich und darüber hinaus.

Er studierte IGP für Jazz- und Popularmusik an der Bruckner-Uni Linz und an der MusikUniversität Graz und arbeitet in Gruppen wie "Bepn", "Takon Orchester" und "Niftys", sowie mit MusikerInnenn wie Hannes Enzlberger, Josef Novotny, Hannes Löschel, Wolfgang Mitterer, Georg Gräwe, Katharina Klemmend, Franz Hautzinger, Oskar Aichinger, Lisle Ellis und Phil Minton.

In genreübergreifenden Projekten tritt er auf mit Literatur (Gerd Janke, Elfriede Gerstel, Peter Waugh, Hans Echnaton Schank), Malerei (Miriam Wydler), Tanz und Theater (Burgtheater, Muunkompanie).

Neben Solo-Projekten trägt er die Leitung bzw Co-Leitung in den Ensembles: t `n t , bepn, schrattenberg drei, sextett+ (tanz/musik), cirQueTrois, duo hoch 2 plus. 

Außerdem ist er als Lehrer für Trompete und Ensemble tätig, als Komponist bei den Projekten Klangnetze, Moment Musik, Tanz-Raum-Musik, sowie bei den Labels: Löwenhertz/Wien, btl/Frankfurt, Charizma/Wien-Berlin, Extraplatte/Wie

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Tyler J. Borden (USA) | Cello

Tyler J. Borden wurde in Rochester, NY geboren und studierte an Ithaca College und Suny Buffalo.

Der zeitgenössischen Musik verschrieben, spielte er Konzerte mit dem JACK Quartet, Tony Conrad und Paul D. Miller aka DJ Spooky, u.a. bei Soundways New Music Festival in St. Petersburg und June in Buffalo, Lucerne Festival Academy, Hochstein Alumni Orchestra, am Cleveland Institute of Art und Guggenheim Fellow Kasumi’s film Shockwaves. Im Moment ist er außerdem Mitglied von SWITCH~ Ensemble, aus der Eastman School of Music entstanden, spezialisiert auf Kammermusik und Multimedia. Er arbeitet mit renommierten Komponisten wie Brian Ferneyhough und Phillippe Leroux zusammen und ist international auf Tourneen unterwegs.

http://tylerjborden.com/

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Andreas Eichhorn

Improvisations-Musiker, spielt verschiedene Klarinetten, vor allem Bassklarinette. Geboren 1972 in Karlsruhe (DE), lebt seit 2008 in Wien. Mathematikstudium in Karlsruhe und Berlin, Klarinettenausbildung am Badischen Konservatorium Karlsruhe. Später diverse Jazz- und Improvisations-Lehrgänge, u.a. bei Sabu Toyozumi, Sabir Mateen, Franz Hautzinger. In der Musik vor allem am Unerwarteten und Unberechenbaren interessiert. Freie Improvisationsaktivität seit den 1990er Jahren bei verschiedenen Formationen, u.a. Don’t Project (Karlsruhe), TiefKlang (Wien).

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Angelina Ertel

Angelina Ertel, Musikerin, Flötistin (D) lebt in Wien
Klassisches Querflötenstudium in Köln. Aus der freien Improszene Wiens nicht mehr wegzudenken. Aktuelle Formationen: DUO Ertel/Yussuf (altofl/ p), DUO Ertel/Lin (altofl/ p), BCE-Trio; Sylvia Bruckner, p, Martina Cizek, sax, Angelina Ertel, fl, Gemshorn, Klangkörper u.a. 

Mitglied des Vienna Improvisors Orchestra und des Neu New York/ Vienna Institut of Improvised Music.

Zusammenarbeit mit Literaten wie Magdalena Knapp-Menzel, Birgit Schwaner, Hahnrei Wolf-Käfer, Karin Spielhofer, Karin Schöffauer, Christian Katt …

2017 artist in residence at hotel pupik, stmk.

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Daniela Fheodoroff

Daniela Fheodoroff wurde 1986 in Klagenfurt geboren. Sie spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier, anfangs am Landeskonservatorium Klagenfurt bei Elisabeth Schonefeld-Fheodoroff und seit 2004 als ordentliche Studentin an der Musikuniversität Wien zunächst in der Klasse von Michael Lipp und dann in der Klasse von Christiane Karajev. Seit 2005 studierte sie zusätzlich Orgel in der Klasse von Peter Planyavsky, Klaus Kuchling und Florian Pagitsch. Seit ihrem Abschluss an der Universität 2012 mit Auszeichnung ist sie freie Musikerin und gibt regelmäßig Konzerte am Klavier und an der Orgel. Weiters ist die Mitbegründerin des Orgelfestivals „Evening Music Events“ in der Antonskirche in Wien. Das Festival will Orgelmusik mit verschiedensten Aspekten der Kunst verbinden (Literatur, Elektronik, Videoinstallationen, Film u.v.a) und die Orgel so in einer vielfältigen Weise einem bunt durchmischten Publikum zugänglich machen. Fheodoroff ist sowohl als Musikerin als auch als Organisatorin maßgeblich beteiligt.

Seit 2012 gibt sie regelmäßig Konzerte mit Igor Gross. Das Duo „Wild Fermentation“ spielt dabei hauptsächlich zeitgenössischer Musik in all ihren Aspekten, dabei werden auch regelmäßig Werke für das Duo komponiert.

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Fabian Faltin

Fabian Faltin, geb. 1980 in Wien. Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in London und Paris. Seit 2003 internationale Tätigkeit als Autor, Schlagzeuger und Performancekünstler. Er ist mit seinen Performances laufend bei namhaften Festivals im In- und Ausland zu Gast, u.a. Festival der Regionen, Beijing Fringe Festival, Elevate Festival, hoergeREDE, 100Grad Berlin, Stadtmusik-Festival Basel, Gmundner Festwochen. Als Performer und Musiker arbeitet er zusammen mit KünstlerInnen und Kollektiven wie Peter Herbert, Michael Fischer, Agnes Hvizdalek, Robert Prosser, Markus Köhle, Stefanie Wuschitz, Ensemble Affinita, Vienna Improvisers’ Orchestra, Wochenklausur, PlastikWorks uva. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Ö1 Kurzhörspielpreis, BMUKK Startstipendium für Literatur, Jurypreis beim 100Grad Festival, RIBA Future Arts Space Award. Seit 2012 organisiert und kuratiert Fabian Faltin auch den Kulturschuppen Pixendorf, ein Kulturinitiative im ländlichen Raum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ulrike Glösmann

Ulrike Glösmann wurde 1984 in Scheibbs (NÖ) geboren und wuchs in Steinakirchen auf. Sie absolvierte das Studium der Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien und der Humboldt Universität zu Berlin mit den Schwerpunkten Heil- und Integrative Pädagogik sowie Psychoanalytische Pädagogik. Ihre literarischen Werke sind vor allem der konkreten Poesie zuzuordnen, aber auch Gedichte und Aphorismen finden sich in ihrem Repertoire. Ihre Texte wurden in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Außerdem hält Glösmann Lesungen eigener Texte ab und ist Projektmitarbeiterin bei "Theater4all".

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Jakob Gnigler

Jakob Gnigler (*1989 in Oberösterreich) studierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz Jazz‐Saxophon (BA) sowie Jazz-Komposition und Theorie (MA). Er lebt in Wien, wo er als Saxophonist in der Improvisationsszene umtriebig ist und sich stetig auf der Suche nach neuen Klangmöglichkeiten befindet.           
Als Komponist ist er hauptsächlich für seine Band "Gnigler" tätig, mit der er im Dezember 2015 den Bawag P.S.K. Next Generation Jazz Award gewinnen konnte. Er beschäftigt sich intensiv mit Formen und Abläufen und dem Zusammenwirken von Improvisation und Komposition. Er arbeitet mit den Ensembles Gnigler, Pneuma, P:Y:G und mit den MusikerInnen Susanna Gartmayer, Didi Kern, Silvia Bruckner, Thomas Stempkowski, Werner Zangerle, Gigi Gratt, Thomas Berghammer, Bernhard Geigl, Michael Fischer, Matija Schellander u.a.

jakobgnigler.com

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Iulia Grigorie

Die Musikerin Iulia Grigorie hat ihr eigenes Genre entwickelt. Mit Didgeridoo und einem Instrumentarium, das aus ihrer mannigfaltigen Auseinandersetzung mit Musik entstanden ist, hat sie ein umfangreiches Repertoire entwickelt. Sie beschäftigt sich mit verschiedenen Arten von Flöten aus unterschiedlichen Kulturen, von traditionell gebauten bis zu neuen Modellen. International mit unterschiedlichen musikalischen Projekten unterwegs – u.a. mit ihrem Soloprojekt Kitana – spielt und lebt sie ihre Musik überaus vielfältig und präsentiert sie auf vielzähligen Festivals und Wettbewerben. Außerdem ist sie als U-Bahn-Star auf den Bahnsteigen der Wiener Linien zu hören.

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Igor Gross

Igor Gross ist Schlagwerker und lebt zur Zeit in Wien, wo er 2012 sein Konzertfach Studium mit Auszeichnung abschloss. Bereits kurz nach Studienantritt begann er bei klassischen Orchestern (RSO Wien, Tonkünstlern NÖ, Orchester der Volksoper sowie den Wiener Philharmonikern) mitzuwirken. Neben dem Orchesterspiel ist er hauptsächlich im Bereich „Neue Musik“ als Solist oder in Ensembles wie dem Klangforum Wien, Ensemble Phace, Ensemble 20Jh. und Ensemble Phidias tätig. Ein wichtiger Fokus liegt in der intensiven Zusammenarbeit mit Komponisten wie Dieter Kaufmann, Bruno Liberda, Jorge Sanches Chiong, Ingmar Gritzner und nicht zuletzt seinem Vater Wolfgang Liebhart.
Eine weitere Leidenschaft neben dem klassischen Schlagwerk ist die frei improvisierte Musik und Performance, in der er mit Jorge Sanches Chiong, Karl Ritter, Pia Palme, Paul Rodgers, Diego Mune, Bernadette Zeilinger, Bruno Amstad, Ingrid Schmoliner, Lukas Kranzelbinder und vielen mehr Projekte verwirklichte.

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Bruno Gussoni

Flute player (piccolo, C flute, alto flute, bass flute), non idiomatic improviser, sound-space explorer, composer. Bruno Gussoni (born in 1951) has been performing improvised music since the second half of the '60s. Initially he was influenced by Ornette Coleman and other free jazz musicians, and by creative musicians of the Chicago scene. Later he began to practice total improvisation playing with many radical improvisers from all the world. His main instruments are the flutes, used to create a unique and personal language producing experimental flute sounds. He is not interested in the use of the flutes as “academic instruments”, he has given up on traditional techniques in favour of extended techniques like un-pitched breaths, multiple sounds, harmonics, overtones, whispers, microtones, keys percussion, and other sounds, all combined with breath, silence, soundscapes… exploring the acoustic possibility of the flutes, in the sound space and in relation with other improvisers.

He played/plays with Don Cherry, Frank Lowe, Wadada Leo Smith, Jeanne Lee, Peter Kowald, Michel Doneda, Tetsu Saitoh, Claudio Ferrari, Iao Aea, Matthias Schubert, Ove Volquartz, Ulrike Lentz, Anja Kreysing, Angela Dersee, Jane Rigler, Henry Koek, Arnold Cabott, André Darius, Eugenio Sanna, Marcello Magliocchi, Angelo Contini, Guy-Frank Pellerin, Jean-Michel Van Schouwburg, Matthias Boss, Lawrence Casserley, Daniel Thompson, Adrian Northover, Willy Van Buggenhout, Tom Jackson, Martin Mayes, Maresuke Okamoto, Bernadette Zeillinger, Diego Mune, Jean Demey, Luca Antonazzo, Marco Malasomma, Domenico Saccente, Alessandro Semeraro, Alessandro Bona, Alen Grass, Luca Borsetti and many others.

Moreover, he collaborates with visual artist Jutta Pryor and with the composer Lutz Thuns.

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Michael Hammerschmid

Michael Hammerschmid (1972), Studium der Deutschen Philologie und Theaterwissenschaft in Wien. Promotion zu Johann Karl Wezels skeptischer Poetik. Forschungsarbeit zum Werk Ernst Jandls. Seit 2001 Hörspiele, Gedichte, Liedtexte und Prosa, eine Übersetzung sowie verschiedene essayistische und wissenschaftliche Publikationen zur Literatur. Lehrauftrag an der Universität für Angewandte Kunst im Studium „Sprachkunst“.

Im Moment ist seine Ausstellung mit Misha Stroj im Rahmen von Poetiken des Materials im Leoplold Museum zu sehen.

Buchpublikationen:

  • Skeptische Poetik in der Aufklärung. Formen des Widerstreits bei Johann Karl Wezel - Würzburg , Königshausen & Neumann 2002
  •  Ernst Jandl. Gedichte in Gesellschaft - Volltext , Sonderausgabe Nr. 1 / 2005 (hg. zus. mit Wendelin Schmidt-Dengler u. Helmut Neundlinger)
  • Ghérasim Luca: Lapsus linguae | Das Körperecho - Gedichte Französisch | Deutsch, übersetzt von Theresia Prammer u. Michael Hammerschmid (Mirko Bonné) - Urs Engeler Editor , Weil am Rhein 2004
  •  von einen sprachen  - Poetologische Untersuchungen zum Werk Ernst Jandls (zus. mit Helmut Neundlinger - Publikation in Vorbereitung, Studienverlag 2008)
  •  Räuberische Poetik. Zu Robert Walsers “Bleistiftgebiet”

Radiophonie | Hörspiele

  • Candide und Belphegor - Regie: Götz Fritsch, ORF (46′16) - Ursendung: 17. 8. 2001, 2002 Deutschlandfunk
  • Die Stimme - Regie: Renate Pittroff, ORF (25′22) - Ursendung: 5. 11. 2001
  • Die Kapsel - Regie: Götz Fritsch  ORF (46′12) - Ursendung: 8. 10. 2002
  • Weisser Mund - Regie: Götz Fritsch, ORF (40′48) - Ursendung: 19. 8. 2003 , Deutschlandfunk 2005
  • Roter Schnee (Kollektivarbeit) - Regie : Stefan Weber, Freie Produktion (53′23) Ursendung Ö1 : 17. 5. 2005
  • Die raffinierte Seele. Ein Hörspiel zum Ende des Öls - Produktion: Stefan Weber und Wolfgang Musil, Dramaturgie zus. mit Helmut Neundlinger - Ursendung: 3. 6. 2006 (Xperimenta 06)
  • CD: Nicky Swing and The Slaves of Beauty: Fahnenrauch (lyrics , keyboards) - 2002
  • Kunstradio Broadcasts: 01. 06. 2008: "ENDE GUT , ALLES GUT - Kein Hörspiel"

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Franz Hautzinger

Geboren am 11. März 1963 im burgenländischen Seewinkel, bedeutete ein Konzert von Hannibal Marvin Peterson in der Jazzgalerie Nickelsdorf das „Erweckungserlebnis“ des jungen Trompeters. Von 1981 bis 1983 studierte Franz Hautzinger an der Jazzabteilung der heutigen Kunstuniversität Graz, bis eine Lippenlähmung eine sechsjährige Total-Pause als Trompeter erzwang. 1986 nach Wien übersiedelt, begann er ab 1989 die Trompete auf ureigene, unakademische Weise zu erforschen. Er fand Anschluss an die Kreise um Christoph Cech und Christian Mühlbacher, spielte in der Bigband „Nouvelle Cuisine“ und im Oktett „Striped Roses“; die 1993 mit Saxofonist Helge Hinteregger eingespielte, von Sampler-Collagen geprägte CD „Zong of se Boboolink“ bedeutete das erste eigenverantwortete CD-Statement. Das Jahr 1995 brachte durch einen zehnmonatigen London-Aufenhalt wichtige Impulse und Kontakte u. a. mit Kenny Wheeler, Henry Lowther, John Russell und Steve Noble, die Anregungen verarbeitete Hautzinger auf höchst unterschiedliche Weise: im von wechselnden Besetzungen geprägten „Regenorchester“, im Quartett mit Helge Hinteregger, Oren Marshall und Steve Noble sowie im Trio „Speakers’ Corner“ mit Gitarrist Martin Siewert und Schlagzeuger Wolfgang Reisinger. (Andreas Felder)

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Svetlana Karimova

Die russische Tänzerin Svetlana Karimova lebt in Moskau und ist international in unterschiedlichen Formationen unterwegs. Sie bewegt sich zwischen zeitgenössischer Performance, Butho, Flamenco und Waving. Einflüsse aus ihrer Arbeit als Poetin sind dabei ebenso präsent wie ihre Erfahrungen als Kamerafrau und Filmemacherin

2011-2015  Butho Unterricht (Flavia Ghizalberti, Alex Ruhe, Ken Mai, Charlotta Ikeda, Katsuro Kan, Migui Mandalasol, Poema-theatre). 2012 Rodchenko school. Sergey Bratkov classes. 2011 Marina Abramovich classes. 2010 Mark Jenkins classes. 2009- 2010 School of Curators, Institute of a New Man (SPb). 2010 Summer Media-school, SPb State University. 2005-2010 Diplom in Film Studies, University of Arts (SPb). 1998 -2003 Diplom in History, Siberian University (Nizhnevartovsk).

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Udo Kawasser

<xml></xml> Udo Kawasser, * 1965, wuchs am österreichischen Bodensee auf, studierte deutsche, französische und spanische Philologie in Innsbruck und Wien. Zeitgenössischer Tänzer, Dichter, Übersetzer spanischsprachiger Literatur. Debütierte 2007 mit der Prosa Einbruch der Landschaft. Zürich – Havanna bei Ritter. Seither mehrere Gedichtbände, darunter vom augenrand (2011) und  kleine kubanische grammatik (2012). Zuletzt erschien das Journal Unterm Faulbaum. Aufzeichnungen aus der Au (2016) bei Sonderzahl in Wien. Er wird aus dem noch unveröffentlichten Gedichtband tarquinia. gepräche mit schatten lesen

Homepage

Mara Kolibri

Mara Kolibri ist eine Stimme, die  mit Liebe, Neugierde und offenen Ohren improvisiert, eine Stimme, die mit der Vielfalt ihrer Klangfarben, Sounds und Charaktere kreativ experimentiert.
In ihrer kreativen Schatzkiste vereint sie eine Sprech-­ und Geräuschpalette, improvisatorische Beweglichkeit, die Malerei von Stimmungen, sowie die Intensivität und Leidenschaft einer Sirene.
Sie bedient sich einer dynamischen Bandbreite von Stille und Flüstern über fragiles, melodiöses Singen zum orgiastischen Abheben im Soundgeflecht der Band.

Homepage Mara Kolibri

 

 

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Talos Kedl

Talos Kedl, geboren 1967 in Wien, Erlernen der künstlerischen Techniken der Metall- und Steinbearbeitung im Atelier des Vaters; nach einigen Jahren Wirtschaftsstudium Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit, Anerkennung als freiberuflicher bildender Künstler, internationale Ausstellungen, lebt und arbeitet in Wien und im Burgenland.

Seit 2010 hat er in einem Teilbereich des Skulpturenparks Markt Neuhodis/Burgenland eine permanente Freiluftausstellung - die "Kunstwiese" . begonnen, zur Ausstellung seiner Großplastiken, die laufend erweitert wird.

Homepage Talos Kedl

 

 

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Walter Kortanek

Walter Kortanek, 1952 in Wien geboren, hat ebenda 40 Jahre lang als Professor für Kunsterziehung unterrichtet und war auch in den Bereichen Malerei, Graphik, Photographie und Film sowie Tanztheater für Behinderte und Nichtbehinderte tätig.

Sein bildnerischer Schwerpunkt ist derzeit die Auseinandersetzung mit verschiedenen Ästhetiken und dem damit verbundenen Kulturwandel. 2007 hat er in der Blues-harp sein Lieblingsinstrument gefunden, in verschiedenen Formationen mit unterschiedlichen Stilrichtungen Erfahrungen gesammelt, um zuletzt in der Begegnung mit La Musa die freie Improvisation als den Kreisschluss seiner musikalischen Ausdrucksformen zu vollziehen.

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Herbert Lacina

Herbert Lacina (Jg. 1954), in Wien lebender und tätiger Musiker aus dem Jazz- und Improvisationsbereich. (Konzerte im Celeste, Künstlerhaus, porgy&bess, forum stadtpark graz, In der alten Schmiede und in vielen weiteren Spielstätten) 

Zusammenarbeit mit Michael Fischer (Vienna Improvisers Orchestra), Mia Zabelka, Reut Regev, Tigal Foni, Marco Eneidi, Martin Wichtl, Simone Weissenfels, Isabel Duthoit, Yedda Chun-Yu Lin, Ingrid Oberkanins, Andreas Wichorn, Lieselotte Lengl, Eric & Vanessa Arn, Sylvia Bruckner, Angelina Ertel, Diego Muné, Andy Menrath uvam.

"musik ist für mich ein strom von energie, frei von formen und grenzen"

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Alessandro Massa

Der in Rom geborene Alessandro Massa absolvierte sein Diplom in Klavier am Konservatorium "Santa Cecilia". Im Laufe seiner Karriere nahm er an verschiedenen Aufführungen im "Theater Fellini" und diversen Fernsehauftritten sowie an Konzerten in ganz Europa und den USA teil. Von früh an entwickelte der er seinen eigenen Stil. Sein Musizieren ist geprägt vom gleichzeitigen Spielen voneinander unabhängiger Ebenen, komplexer Harmonien und selbständiger Linien.

In seiner Arbeit mit Elektronik an Klangskulpturen nehmen Kontaktmikrophone die Schwingungen der Skulpturen auf und geben sie durch den Computer prozessiert wieder zurück.

So werden reichhaltige Klangschichten aufgebaut.

 

 

 

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Silvia Mayer

Silvia Mayer (A) verwendet als zentrales Ausdrucksmittel vordergründig die Fotografie. In collagenartigen Kompositionen beschäftigt sie sich dabei mit den verschiedenen Aspekten ihrer Wahrnehmung hin zu experimentellen "Photographiken".

Dabei sind die Begegnungen von Licht, Bewegung und Formen ihre wesentlichen Themen. Ihr Denken in Bildern ermöglicht ihr zudem, ihre Visualisierungen auch sprachlich umzusetzen.

 

 

 

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Andi Menrath

Andi Menrath studierte Jazzschlagzeug am Konservatorium der Stadt Wien. Als Drumset Recording & Performing Artist spielt er seit 1979 Konzerte, Tourneen, Airplay und Tonträgeraufnahmen.

Andi Menrath performte mit Iréne Schweizer, Achim Tang, Melissa Coleman, Ilse Riedler, Burton Greene, Marco Eneidi, Simone Weissenfels, Isabelle Duthoit, Thomas Berghammer, Phil Durrant, Mark Dresser, Michael Fischer, Sigi Finkel, Oliver Mochmann, Robert Riegler, Bumi Fian, Damon Smith, John Edwards, Karl Sayer, Edi Köhldorfer, Birgit Denk, Paul Urbanek, Joe Williamson, Gerhard Herrmann, Oliver Kent, Peter Legat und v.a.

Derzeit unterrichtet er am Jam Music Lab. Als Bandleader und Komponist ist er im Programm „Developing Life“ aktiv.

Zu seinen CDs zählen u.a. „Mass Media’s Triumph“ und „These Spirits of Elsewhere“, aufgenommen in Amsterdam 2000. 

Andi Menraths Spiel ist der Spiegel seiner Gefühlswelt, hat autobiographischen Charakter und gleichzeitig globale Visionen. Seine Improvisationen erzählen von Ereignissen, Gedanken und Empfindungen seines Lebens. Aus kleinsten Motiven entwickelt er weitläufige Variationen, die jedoch den ursprünglichen Gedanken nie verlassen. So entstehen dichte Klangbilder, die facettenreich, seelenvoll und hochenergetisch zu konzertanten Highlights führen. Andi Menrath hat sich schon lange sein eigenen Genre geschaffen.

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Diego Muné

Der vielseitige in Argentinien aufgewachsene Gitarren-Virtuose Diego Muné spielt sein Instrument auf sehr besondere Art mit viel Gefühl und Wärme. Seit seiner Kindheit erforscht der Musiker unermüdlich die klanglichen Möglichkeiten der Gitarre. So hat er sich eigenständig ein sehr breites Spektrum an außergewöhnlichen Spielweisen und Klängen angeeignet, mit denen er den Weg zu neuen musikalischen Ideen findet und somit in durchaus angenehmer, zurückhaltender Art und Weise aus dem Rahmen des Gewohnten fällt. Ständiger Wandel und Überraschungen sind das Charakteristikum seiner Sounds, die sich durch Innovation und Komplexität der Stücke einem Vergleich in hohem Maße entziehen und dadurch die Türen zu neuen Klangräumen öffnet.  Flink und ausdrucksstark bewegt er sich in stilistischer Vielfalt international als Solist sowie in vielen verschiedenen Formationen u.a. mit Clementine Gasser, Maggie Nicols, Otto Lechner, Paul Rogers, Helmut Neugebauer, Ferdinand Schmatz und dem Vienna Improvisers Orchestra (Michael Fischer). Neben zahlreichen CD-Produktionen und diversen interdisziplinären Projekten widmet er sich vermehrt der Filmmusik.
youtube in Weiz

 

 

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Walter Mottl

Water Mottl (1947) spielt seine Klagkeramiken | er studierte an der Universität für Bodenkultur in Wien und war dort später Assistent und arbeitete 1984-2002 in den Fachbereichen Boden- und Gewässerschutz und Beschäftigung mit Keramik, insbesondere mit der Töpferei alter amerikanischer und afrikanischer Kulturen, mehrere Reisen (Äthiopien, Mali Arizona/New Mexiko) und intensive Auseinandersetzung mit der griechischen Glanztontechnik folgten; ab 1995 praktische Versuche mit illitischen und kaolinitischen Tonen, seit 1998 in eigener Werkstatt in Wien

http://members.aon.at/wmottl/

 

 

 

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Rodrigo Parejo

Rodrigo Parejo (geboren in Extremadura, Spanien) ist ein außergewöhnlich kreativer Flötist, dessen Tätigkeitsfelder sich von der klassischen, zeitgenössischen und experimentellen Musik über Jazz, Freejazz, Noise, Ambiente, World, Flamenco, Brasilian, Latin bis zur improvisierten Musik erstrecken.

Er studierte u.a. an School for Improvisation (New York and Oslo), Banff Center of Arts (Canada) und Institute Seni Indonesia (Surakarta). Wohnhaft in Indonesien und den Niederlanden, wo er das Master Diplom in Jazz Flute Performance am Royal Conservatory in Den Haag absolvierte und Teil von "The Hague Ethospheric Orchestra" (T.H.E.O.) ist, spielt er in diversen Projekten, mit denen er in verschiedenen Ländern unterwegs ist, wie Südostasien, USA, Kanada und Europa (North Sea Jazz Festival, Bimhuis, Festival Flamenco Viena, Victoria Nasjonal Jazzscene, Bratislava Jazz Days, Steve Reich Festival …) u.a. mit dem London Improvisers Orchestra und mit Musikern wie Phil Woods, Norma Winstone, Alex Sipiagin, John Ruocco, Bobby Martínez Latin Elation, Han Bennink, Alex Sipiagin, Phil Minton, Saray Muñoz Barrul, Lazara López Cachao

http://rodrigoparejo.weebly.com/

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Robert Prosser

Robert Prosser, geboren 1983 im Tiroler Alpmassiv, lebt dort und in Wien. Studium der Komparatistik und Kultur- und Sozialanthropologie. Aufenthalte in Asien, in der arabischen Welt und in England. Österreichischer Kurator von Babelsprech zur Förderung junger deutschsprachiger Dichtung. Veröffentlichte zuletzt den Roman Geister und Tattoos (Klever Verlag, 2013). Mehrere Auszeichnungen, u.a.: Österreichisches Projektstipendium für Literatur 2014/2015, Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung 2014, Aufenthaltsstipendium am Literarischen Colloquium Berlin (LCB) 2014, Reinhard-Priessnitz-Preis 2014, Wiener Autorenstipendium 2012, Literaturpreis Floriana 2010.

 

www.robertprosser.at

 

 

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Mario Rechtern

Mario Rechtern ist ein in Berlin geborener und in Wien lebender Musiker im Bereich der Neuen Improvisationsmusik, des Bepop, Blues und Free Jazz, mit New Orleans-Wurzeln. Rechtern spielte bereits als Kind Violine, Klarinette und heimlich Saxophon, weil seine Eltern es nicht erlaubten. Er studierte dann in Salzburg am Mozarteum Bühnenbild und Klarinette (Abschluss bereits nach zwei Jahren mit Auszeichnung) und ging danach nach Persien. Später begann er sein Saxophonspiel mit Elektronik zu erweitern, woraus er seine vielfältigen – teilweise auch elektronisch klingenden - Techniken am Instrument selbst entwickelte.

Nach Erwerb eines Diploms 1970 im Bereich Bühnengestaltung an der University of Wisconsin in Prag, wo er im Open Rehearsal Black Music Orchestra spielte, kam er nach Wien und war als Musiker in der Free-Jazz-Szene tätig. 1981 gründete er in Wien die Formation Laboratory for (H)armonical Basics and Open Products/ Open Rehearsals (L.ABOP bzw. L.ABOR), 1998 das dazugehörige Label L.ABOP - LSG als Forum für Improvisationsmusik. Seit 1996 spielte er im directcomposing orcestra mit Reinhard Ziegerhofer und Bill Elgart zusammen. In New York City arbeitete er mit Blaise Siwula und Weasel Walter, in Boston mit der New Language Collaborative um Eric Zinman..Ebenfalls tätig ist Mario Rechtern im Bereich der Filmmusik; wie in Missing Links und Engerling.

Er modifiziert seine Instrumente ständig und erlangt damit eine Charakteristik in Tiefe und Reichhaltigkeit, die man nur selten im Leben zu hören bekommt. In manchen Momenten umhüllt vom Klang, hat man das Gefühl, ihn berühren zu können.

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Katharina Ruf

Katharina Ruf (1983) studierte Rhythmik / Musik- und Bewegungspädagogik auf der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Bachelor- und Masterstudium) u.a mit Schwerpunkt Bewegung.

Seit 2014 Lehrbeauftragte auf der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien im Fachbereich Elementare Musikpädagogik; Lehrtätigkeit des Faches „Rhythmik“ in einer BAfEP in Wien.

Weiterbildung in Tanz, Choreographie und Rhythmusschulung u.a. bei Liz King, Chris Haring, Javier Cura, Moss Beynon Juckes, Lucas Ciavatta, Toni Gruber, Zala Pezdir, Reinhard Flatischler, etc.

Mitwirkung als Improvisationstänzerin bei verschiedenen Festivals (Alternativa-Festival in Prag, Chilli Jazz-Festival und Schnittpunkte-Festival im Burgenland u.a. (Freispiel, artists in resistence in Ljubijana, etc.).

Projekte:

  • Tanz- und Bewegungstrio „Dreist“ mit Erarbeitung von Improvisationsfilmen und Performances,
  • Tanztheater-Projekt „Shostakovich“,
  • Percussion-Projekt „rePercussion“,
  • Performance im Raum_4 mit Tanz und Videoinstallation,
  • Aufführung einer eigenen Performance im Rahmen des Masterstudiums im Kosmos-Theater u.a.

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Jorge Sánchez-Chiong

Jorge Sánchez-Chiong, Komponist und Improvisator, Turntablist und Elektroniker Jorge Sánchez-Chiong wurde 1969 in Caracas/Venezuela geboren, und lebt seit 1988 als freischaffender Künstler in Wien, wo ihm die wichtigsten Ensembles für neue Musik zahlreiche Aufträge erteilt haben. Seine Werke, die an der Lebendigkeit und Spontaneität einer Improvisation ansetzen, sprengen den Rahmen der Konzertmusik und setzen sich im Bereich des experimentellen Theaters, der Videokunst, Tanz und Elektronik fort. Schwerpunkt seines Schaffens ist die enge Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Sparten und Stilrichtungen. In elf Ländern wurden seine Werke gespielt; Uraufführungen fanden u. a. im Musikverein Wien, Konzerthaus Berlin, Mozarteum Salzburg, Concerthus Odense/Dänemark, Konzerthaus Wien statt, sowie im Rahmen von den Salzburger Festspielen, Steirischen Herbst, Jeunesse/Fast Forward.20:21 und Wien Modern. Jorge Sánchez-Chiong studierte in Wien bei Francis Burt und Michael Jarrell, und ist Mitglied des NewTonEnsembles sowie Mitbegründer Komponistengruppen Gegenklang. http://www.edition21.at
http://www.aamplify.at/projects/sanchez/sanchez_main.htm

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Ferdinand Schmatz

Ferdinand Schmatz, geboren in Korneuburg, studierte Germanistik und Philosophie in Wien. 1983-85 war er als Lektor in Tokio tätig. Der Professor an der Universität für Angewandte Kunst ist seit Juli 2012 Leiter des Bachelorstudiums „Sprachkunst“ und lebt als freier Schriftsteller in Wien. Sein bisheriges Schaffen wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Der Lyriker erhielt unter anderem den Förderpreis zum Österreichischen Staatspreis für Literatur (2001), den Anton Wildgans-Preis (2002), den Georg-Trakl-Preis für Lyrik (2004) , den H. C. Artmann-Preis (2006) und den Ernst Jandl-Preis (2010). Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen u. a.: „Der gesamte Lauf“ (1977); „die lichtung und der bienenstock“ (1977); „die wolke und die uhr“ (1986); „Die Reise. In achtzig flachen Hunden in die ganz tiefe Grube“ (gem. mit Franz Josef Czernin, 1987); „Sinn und Sinne. Wiener Gruppe, Wiener Aktionismus und andere Wegbereiter“ (1992); „speise gedichte“ (1992); „Lexikon der Kunst“ (gem. mit Heimo Zobernig, 1992); „SPRACHE MACHT GEWALT. Stich-Wörter zu einem Fragment des Gemeinen“ (1994); „Farbenlehre“ (gem. mit Heimo Zobernig, 1995); „Lieber Herr Fuchs, lieber Herr Schmatz! Eine Korrespondenz zwischen Dichtung und Systemtheorie“ (gem. mit Peter Fuchs, 1997); „Radikale Interpretationen. Aufsätze zur Literatur“ (1998); „Portierisch. Nachrichten aus dem Berge in Courier New“ (2001);  „das grosse babel,n. gedichte“ (2007); „Durchleuchtung“ (2007); „Quellen. Gedichte“ (2010).

Schmatz ist auch Herausgeber des Nachlasses von Reinhard Priessnitz.

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Linda Sharrock

Geboren in Philadelphia entdeckte Linda Sharrock ihre Leidenschaft fürs Singen früh. Nach klassischem Gesangsunterricht ging sie im Alter von 17 Jahren für ein Kunststudium nach New York und trat schon kurz danach als Jazzsängerin in Gruppen von Pharoah Sanders, Milford Graves, Sirone, Joe Bonner, Eric Watsen und anderen auf. Sie war bereits in vielen verschiedenen international anerkannten Bands Mitglied, bevor es sie nach Wien zog, wo sie seit etlichen Jahren lebt. Hier arbeitete sie unter anderem mit dem Vienna Art Orchestra zusammen. 2005 wurde sie für ihre CD „Confessions“ mit dem Hans-Koller-Preis ausgezeichnet. In der Jurybegründung heißt es: „Leise, aber nachdrücklich widmet sich Sharrock voller Hingabe der Song-Interpretation. ... Die Lieder, deren Texte allesamt aus Sharrocks Feder stammen, drücken die ungestillte Sehnsucht eines Menschen aus, der tief und intensiv empfindet. Und es ist in diesem Fall kein Vergehen, sondern eine Notwendigkeit, die menschliche Komponente mit einzubeziehen. ... Sharrocks subtiler, fordernder Sound gestattet eine Intimität fernab des Voyeurismus, wie sie sonst nur live zu erfahren ist. Es sind tatsächlich Seelen-Geständnisse, die hier festgehalten wurden.“

Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie in den letzten Jahren unter anderem nach Slowenien, Holland, Frankreich und Tschechien, außerdem trat sie mit dem Styrian Improvisers Orchestra auf. Stilistisch knüpft sie zur Zeit auch wieder an ihre 1970er Jahre an.

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Alessandro Vicard

Alessandro Vicard studierte Kontrabass in Italien bei Corrado Canonici und Wolfgang Guttler und schloss 1997 am Institute of Music G. Rossini in Pesaro sein Studium erfolgreich ab. Neben der klassischen Musik widmet sich Alessandro Vicard u.a. der Elektronik in der zeitgenössischen und improvisierten Musik sowie dem Komponieren. Unter anderen arbeitete er zusammen mit Benat Achiary,  Massimo Cohen, Agostino DiScipio, Michael Fischer, Giancarlo Schiaffini, M. Riessler, M. Rabbia, Barre Phillips, Franz Hautzinger, Didi Kern, Cort Lippe, Pablo Montagne,  Kuchera-Morin, Marcello Nisinman, Gianni Gebbia, Elio Amato, Steve Potts, Michael Riessler, Saskia Boddeke und Peter Greenaway (Expo Zaragoza 2008) sowie dem Vienna Improvisers Orchestra. Außerdem macht er Musik für Orchester, Film und Theater; bspw. für EmmeA Teatro (Italien) und Theatre Spirale (Schweiz). Mit Brigata Sinfonica tourt er in Asien und Europa.

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Lise Vinberg

Lise Vinberg, Übersetzerin und Sängerin aus Dänemark, seit vielen Jahren in Wien wohnhaft und musikalisch im Jazz und der freien Improvisation beheimatet. Als Vokalistin stellt sie die experimentelle Erkundung der Geräusch- und Klangmöglichkeiten der Stimme in den Vordergrund.
Frontfrau der Vinberg Combo, Mitglied des Vokaltrios Spontansirenen und des Ensembles Tiefklang&Vinberg.
Auftritte in unterschiedlichen Improvisationsformationen sowie mit Vienna Improvisers Orchestra, Wiener Beschwerdechor, Jazz Chor Wien.

Zusammenarbeit u.a. mit Boglárka Bábiczki, RRemi Brandner, Martina Cizek, Andreas Eichhorn, Angelina Ertel, Michael Fischer, Raphael Giller, Herbert Golser, Georg Greif, Stefan Krist, Herbert Lacina, Liselotte Lengl, Maren Rahmann, Ed Reardon, Martina Reiter, Andi Sagmeister, Georg Schmelzer-Ziringer, Mike Wagner, Peter Waugh, Wolfgang Wohlfahrt, Bernadette Zeilinger.Lise Vinberg nahm u.a. Unterricht und besuchte Workshops bei:
Boglárka Bábiczki, Monika Ballwein, Renee Benson, Claudia Cervenca, Stefan Foidl, Ali Gaggl, Annette Giesriegl, Franz Hautzinger, Agnes Heginger, Willi Landl, Kevin Mahogany, Max Nagl, Lauren Newton, Ines Reiger, Julia Renöckl, Clemens Salesny, Jörg Seidel, Achim Tang, Nika Zach.

 

https://lisevinberg.wordpress.com/

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Bernadette Zeilinger

Die Blockflötistin Bernadette Zeilinger studierte in Wien und Zürich Blockflöte und Pädagogik und in Basel bei Fred Frith und Alfred Zimmerlin ihre Leidenschaft Improvisation (Masterabschluss mit Auszeichnung). In ihrer speziellen Weise zu musizieren ist sie offen und flexibel. So spielt sie im Rahmen ihrer internationalen Tätigkeit neben Solos sowohl in spontanen Formationen als auch in solchen, die sich in jahrelanger Zusammenarbeit zu einem eigenständigen Charakter herauskristallisiert haben, wie z.B. Muze und be-MUVI. Dem Experimentieren gilt das Interesse der Musikerin ebenso wie der Suche nach Tiefe, was sich in Konzerten mit Charlotte Hug, Pia Palme, Christoph Cech, Michael Zerang, Xavier Charles, Clayton Thomas, Franz Hautzinger, Peter Herbert u.a. widerspiegelt. 2007 erhielt sie einen Preis der IGNM für ihren Radio-Werbespot für Neue Musik. Als Künstlerin sind ihr der Kontakt zwischen verschiedenen kreativen Feldern und der Austausch mit anderen Kulturen wichtig.

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Impressum & Kontakt 

KuratorInnen der Reihe:
künstlerisches Konzept: Bernadette Zeilinger, Diego Muné
programmatisches Konzept: Herbert Posch

VeranstalterIn:
Forum "Zeitgeschichte der Universität Wien"

Kontakt:
Herbert Posch | herbert.posch(at)univie.ac.at | fon +43.1.4277.41236
Forum Zeitgeschichte der Universität Wien | Institut für Zeitgeschichte | A-1090 Wien, Spitalgasse 2–4, Hof 1 | www.forum-zeitgeschichte.univie.ac.at

mit Unterstützung von:

 

 

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